alles folgt hier auf erden dem weg des geringsten widerstands. und auch du gehst ihn, diesen
simplen weg. du schreibst worte in den sand, weil der wind sie zerstört. worte, in den felsen
der zeit geritzt, hasst du. am spiegel gehst du nur ungern vorbei; und wenn du es trotzdem musst,
so läufst du.


wir müssen akzeptieren, dass das so hier nicht gut ist. wir müssen es
wissen, wir, wir. und dazu gehörst auch du.


dann schreibst du vielleicht
noch keine worte in den felsen.
doch du suchst dir kieselsteine,
im fluss der zeit.
und in sie
schreibst du dann deine worte,
deine eigenen worte.